

Gerne möchten wir uns auch kurz vorstellen:
Wir Katharina und Georg Gabriel leben zusammen mit unseren beiden Töchtern Anna-Sophie und Franziska im wunderschönen Ried, einem Ortsteil von Kochel am See (Oberbayern).
Im Januar 2023 verstarb leider unser damaliger Kopovbracken Rüde Winnie.
Er war stets der treue Begleiter von Georg, denn er hat ihn mit in die Ehe gebracht.
Winnie wurde jagdlich geführt und er war ein ausgesprochen guter Jäger und ein wunderbarer Familienhund.
„Natürlich kann man ohne Hunde leben. Es lohnt sich nur nicht.“
Heinz Rühmann
Und genau deshalb haben wir uns dafür entschieden, dass nach einer gewissen Zeit wieder ein Hund in unser Leben kommen soll.
Wir entschlossen uns, es soll kein Jagdhund mehr werden, denn die Zeit, die man für die Jagd braucht war einfach nicht mehr da.
Also waren wir auf der Suche nach einem Hund. Kein Jagdhund sollte es mehr werden, er sollte eine gewisse Größe haben, keine Rasse die schon überzüchtet ist, eine Rasse die wenig Fellpflege braucht, eine Rasse mit der man viel draußen sein kann, eine arbeitswillige Rasse.
Bei all diesen Kriterien stießen wir auf die Rasse Beauceron.
Die Rasse war uns vorher noch nicht bekannt und somit suchten wir nach Züchtern.
Auf der Seite des Club´s für französische Hirtenhunde stehen viele Züchter, auch Nikolaus Kugler.
Positiver Nebeneffekt war, dass Nikolaus Kugler gar nicht so weit von uns weg wohnt.
Also baten wir ihn um ein Treffen um seine Hunde und Ihn kennenlernen zu dürfen.
Ein Treffen voller Emotionen und vieler offener Fragen.
Bei einem gemeisamen Spaziergang durften wir sein Rudel kennenlernen, damals bestand dieses aus 1 Rüden und 3 Hündinnen. Sie liefen frei ohne Leine aber immer ganz aufmerksam, drehten sich immer wieder um um zu sehen wo das Herrchen ist und liefen weiter. Ein wahnsinnig entspannter Spaziergang. Ihr müsst wissen, machte man bei Winnie die Leine ab und er nahm eine Spur auf, war er weg, ein Jagdhund halt. Ganz anders war es bei Nikolaus Kugler, seine Hunde fragten gänzlich mit einem Blick nach ob Sie ins Wasser dürfen. Ein leises „ok“ kommt und zack war die Bande im Wasser. Winnie machte um jede Pfütze einen Bogen.
Es vergingen ein Paar Wochen, denn wir wollten keine voreilige, nicht überdachte Entscheidung treffen. Aber das Beauceron-Virus hatte uns schon gepackt und somit entschieden wir uns, sich für einen Welpen beim nächsten Wurf zu bewerben.
Wir haben uns noch öfters getroffen, denn der nächste Wurf von Nikolaus war erst für Oktober geplant.
Eine lange Zeit aber auch eine Zeit der Vorfreude.
Mehr erfahrt ihr dann bei unsere Hunde.
„Wer nie einen Hund gehabt hat, weiß nicht, was lieben und geliebt werden heißt.“
Arthur Schopenhauer

